Foto: Attianese Versicherungen

Die betriebliche Haftpflichtversicherung, auch Betriebshaftpflicht, schützt den Versicherungsnehmer vor den Schäden, die er im Rahmen seiner beruflichen Tätigkeit schuldhaft verursacht. Besteht kein Versicherungsschutz, muss der Schadensverursacher für Schäden mit seinem gesamten auch zukünftigen Vermögen eintreten.

Wenn etwas beschädigt wird, an dem man gerade arbeitet, muss dies in den Bedingungen mit versichert sein. Dies nennt man Tätigkeitsschäden. Viele Gesellschaften haben dies ausgeschlossen, da es zum Beruf gehört und Fehler nicht bezahlt werden.
z.B. wenn ein Dachdecker eine Regenrinne schweißt und dabei das Haus feuer fängt.

Bei produzierenden Gewerbe oder beim Verkauf von Importware von Übersee, muss die Produkthaftung mit in der Betriebshaftpflicht abgedeckt werden.

Je genauer die Tätigkeiten beschrieben werden, desto besser kann man Sie einstufen und dem entsprechenden Schutz beantragen.

 

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