Vergangene Modernisierungen

Sie planen ein Haus zu kaufen?

Dann sollten Sie auch nach den vergangenen Moderniserungen fragen.
Warum?

Dies hat diverse Gründe.

Häuser verschleißen in den Jahren. In Regelmäßigen Abständen fallen diverse Sanierungen an. z.B. alle 15 – 20 Jahre neuer Heizkessel, Dach ca. 40 – 50 Jahre, ca. alle 30 Jahre ist ein neues Badezimmer fällig, … .
Bevor Sie sich ein Haus kaufen, was optisch gut aussieht, aber in den Wänden nur murks lauert, sollte ein Experte sich dies anschauen.
Es könnte ein Faß ohne Boden sein.

Dazu kommt noch, dass neuere Immobilien im Versicherungsbeitrag erheblich günstiger sind.

Sollten mehrere Schäden in kurzer Zeit auftreten, besteht das Risiko, dass die Versicherung Sie kündigt.

Wir helfen Ihnen gerne bei der Finanzierung zum Kauf und der Sanierung.

Rechtsschutz

Lust auf Streitigkeiten hat niemand. Nur leider bekommt man sie nicht immer vermieden. Für den Fall der Fälle gibt es die Rechtsschutzversicherung. Diese übernimmt die Kosten für einen Anwalt und ein Gerichtsverfahren.
Sie können aus diversen Selbstbeteiligungen und diversen Bausteinen auswählen, damit können Sie selbst entscheiden, welche Bereiche Sie absichern.

Verischerungsmakler vs. Versicherungsvertreter

Jeder von uns benötigt Versicherungen, doch wie komm ich an die für mich besten Leistungen zu den besten Konditionen?

Wichtig ist zu allernächst jemanden zu finden dem man vertraut, denn wie in vielen anderen Lebensbereichen, ist man selbst meist nicht der Fachmann und ist auf die Erfahrung und das Wissen eines Dritten angewiesen.

Es gibt im Groben drei verschiedene Menschen die einem helfen können die „perfekte“ Absicherung zu finden:

  1. der Versicherungsvertreter: dieser arbeitet für eine spezielle Gesellschaft und kann die Produkte, die seine Gesellschaft anbietet, empfehlen und „verkaufen“.
  2. der ungebundene Versicherungsmakler: dieser arbeitet mit einer Menge an verschiedenen Gesellschaften zusammen und kann somit verschiedene Produkte verschiedener Gesellschaften anbieten. Der Vorteil ist das der Makler im Gegensatz zum Vertreter nicht an eine spezielle Gesellschaft gebunden ist, bedeutet: Wenn man eine Hausratversicherung benötigt kann einem der Versicherungsvertreter nur die verschiedenen Bausteine und Ausführungen seiner „Gesellschaft A“  anbieten, der Makler hingegen hat alle Bausteine und Ausführungen der „Gesellschaft A“ und weiterer Gesellschaften (B;C;D usw und Sonderkonzepte) zum Angebot bereitliegen. Heißt also mit einem Makler lässt sich bares Geld sparen, weil er die besten Leistungen zu den besten Konditionen anbieten kann, weil er auf eine vielzahl von Gesellschaften zugreifen kann. Für den Kunden ist die Beratung kostenlos (juristisch heißt es trotzdem Verkauf) und der Makler bekommt seine Provision für den Abschluss und die Betreuung des Kunden von der Gesellschaft, falls ein Vetrag abgeschlossen wird. Bestehende Verträge können in Betreuung genommen werden.
  3. der Honorarberater: dieser berät den Kunden auch zu verschiedensten Gesellschaften und bietet entweder mehrere Produkte an oder spezifiziert sich auf eins. Allerdings muss der Kunde bei einem Honorarberater die Kosten  für eine Beratung selbst tragen, da dieser ohne Provisionen seitens der Gesellschaften arbeitet. Es kommt häufig vor, dass die Tarife häufig noch günstiger sind, da es sich dann um Netto-Tarife handelt.

 

Mittlerweile ist es auch möglich sich auf diversen Internet-Seiten selbst Vergleiche für die verschiedenen Versicherungen aufzeigen zu lassen, allerdings sollte man dabei im Hinterkopf behalten, dass ein Versicherungsfachmann/Versicherungskaufmann über eine Menge an Hintergrundwissen verfügt und Probleme kennt die auftauchen können und auf Sachen hinweisen kann auf die man achten sollte.

 

 

Ohne Rauchmelder kein Versicherungsschutz?

Seit dem 01.01.2017 ist auch bei uns eine Rauchmelderpflicht. Immer wieder wird in den Medien erzählt, wenn kein Rauchmelder installiert wird, der Versicherungsschutz gefährdet ist.

Laut den Muster-Bedingungen des GDV unter Paragraph 8 in Abschnitt B heißt es hier zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers: „Vertraglich vereinbarte Obliegenheiten, die der Versicherungsnehmer vor Eintritt des Versicherungsfalles zu erfüllen hat, sind: die Einhaltung aller gesetzlichen, behördlichen sowie vertraglich vereinbarten Sicherheitsvorschriften.“ Dies beinhaltet auch die Rauchmelder-Pflicht, die in den jeweiligen Landesbauverordnungen festgehalten sind.

Procontra-online hat einige Gesellschaften befragt, wie diese es in der Praxis handhaben. Die Antworten waren alle eindeutig: Da ein Rauchmelder das Leben rettet und einen Brand nicht verhindern kann und somit Sachschäden auch nicht vermieden werden können, besteht auch ohne Rauchmelder Versicherungsschutz.

Trotzdem ist der Einbau und die Wartung eines Rauchmelders für Sie persönlich wichtig, da er Sie im Erstfall aus Ihrem Schlaf reißt und Ihnen in einem verrauchten Raum Orientierung schenkt.

 

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