Energie

Was haben wir jetzt damit zu tun?

Es gibt diverse Energie-Anbieter, die preiswerter als der Grundversorger vor Ort sind. Wenn Du Geld sparst, bleibt dir mehr Geld übrig dich besser abzusichern.

Aus diesem Grund haben wir eine Kooperation mit einem Energiemakler, der automatisch regelmäßig prüft, ob es einen günstigeren Anbieter gibt. Denn eins steht bei fast allen Anbietern fest: Neukunden erhalten bessere Konditionen als Bestandskunden.

Finanzierung von Erneuerbaren Energien

Du möchtest dein Strom selber produzieren, hast dafür nicht das benötigte Geld griffbereit.
Dann finanziere dies und hole dir zusätzlich weitere Zuschüsse vom Staat ab. Entweder durch einen Bonus oder durch bessere Konditionen.

Wie funktioniert das eigentlich mit der Energie ?

Im Zusammenhang mit dem Stromverbrauch oder Strommix in Deutschland ist häufiger die Rede von einem Stromsee oder Stromsee-Modell.

Stromsee

Aber was ist ein Stromsee?

Das Stromsee-Modell ist eine Metapher für das Stromnetz in Deutschland. Ähnlich wie das Wasser in einem See ist Strom im Stromnetz jederzeit vorhanden. Der Stromsee setzt sich aus unterschiedlichen Energieträgern zusammen. Im Jahr 2007 bestand der Stromsee in Deutschland aus Kernenergie (24,3 %), Fossiler Energie (60,7 %) und Erneuerbarer Energie (15,0 %). Der Strom fließt aus zahlreichen Kraftwerken und Anlagen zur Stromgewinnung in den Stromsee. Stromverbraucher wiederum entnehmen dem Stromsee die von ihnen benötigten Strommengen.

Sehen dazu auch: Wikipedia

 

 

Woher weiß mein Fernseher, dass er mit Ökostrom läuft?

Beim Stromverbrauch wird nicht unterschieden zwischen den einzelnen Energieträgern. Demzufolge wird bei der Entnahme nicht zwischen Kernenergie, Fossiler Energie oder Ökostrom unterschieden. Die elektronischen Geräte laufen daher nicht mit Ökostrom oder Atomstrom, sie laufen mit Strom. Stromverbraucher entnehmen dem Stromsee Strom. Diese entnommene Strommenge, wird von den Stromanbietern wieder dem Stromsee hinzugefügt. Der Strommix von den Stromanbieter in Deutschland fällt unterschiedlich aus. Je nach Abieter kann sich also auch der Strommix im Stromsee verändern.

 

Wie kommt Energie in Form von Ökostrom zum Verbraucher?

Wenn sich Verbraucher für Ökostrom entscheiden, verpflichtet sich der Ökostromanbieter den Stromverbrauch seiner Kunden mit erneuerbarer Energie zu kompensieren. Dem Stromsee wird also für jedes verbrauchte kWh 100 % Ökostrom hinzugefügt. Je mehr Stromverbraucher sich für Ökostrom entscheiden, desto größer wird der Anteil der erneuerbaren Energien im Strommix und somit auch im Stromsee. Sobald keine Kernenergie oder Fossile Energie mehr in den Stromsee fließt, kommt tatsächlich Ökostrom beim Verbraucher an. Den Strommix im Stromsee kann man dann allerdings noch unterteilen in Strom aus Wasserkraft, Biomasse, Windkraft und Solarenergie.

Was ist die EEG-Umlage? Aktuell befinden wir uns mitten in der Energiewende. Die Atomkraftwerke werden abgeschaltet, mehr Ökostrom soll prodziert werden. Der Bau von erneuerbaren Energiequellen (Solaranlagen, Windkrafträder, Wasserkraftwärke) werden, bzw. wurden vom Staat gefördert. Diese Fördergelder werden Refinanziert über die EEG-Umlage. Da aktuelle Projekte so gut wie nicht mehr gefördert werden, ist es vorhersehbar, dass in ca. 20 Jahren die EEG-Umlage wieder sinken sollte. Die Produktionskosten der erneuerbaren Energien sind in den letzten Jahren zwar gesunken, aber durch die EEG-Umlage steigt der Endpreis für den Verbraucher.

 

Häufig gestellte Fragen zur Energieumstellung:
Wie lange dauert die Umstellung?

Die Umstellung dauert insgesamt sechs bis zehn Wochen. Sobald die Daten vollständig ausgefüllt vorliegen, erhälst du 1. in den nächsten Tagen eine Eingangsbestätigung und 2. mit der Umstellung eine schriftliche Bestätigung vom neuen Versorger mit allen für dich wichtigen Informationen. Wichtig: Wenn du bei dem Altversorger längerfristig gebunden bist, kann der Wechsel erst nach Ablauf der Vertragslaufzeit bzw. Kündigungsfrist erfolgen.

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Was passiert mit meinem Zähler?

An deinem Zähler ändert sich nichts. Dieser bleibt Eigentum des Netzbetreibers und wird auch nicht ausgebaut! Der neue Anbieter zahlt eine Zählermiete an den Netzbetreiber. Sie ist Bestandteil des sog. Netznutzungsentgelds, der „Benutzungsgebühr“ für die Netze und im Energiepreis enthalten.

Dein Zähler wird für die Jahresverbrauchsabrechnung von dir selber nach Aufforderung abgelesen.

Zusätzlich liest der Netzbetreiber deinen Zähler ab, um mit dem neuem Energieversorger die Nutzung des Netzes abzurechnen.

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Absolute Ausnahme: Soll ich selbst beim alten Anbieter kündigen?

Nein. Der neue Anbieter kündigt in deinem Namen beim Altversorger. Wenn du ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen möchtest und entsprechend kurzfristig gekündigt werden muss, empfehlen wir ausnahmsweise selber beim bisherigen Anbieter zu kündigen. Aufgrund der vom Neulieferanten einzuhaltenden Fristen wirst du möglicherweise vorübergehend von dem örtlichen Versorger (weiter-)versorgt. Teil dann in jedem Fall deinem örtlichen Netzbetreiber (örtlicher Versorger und örtlicher Netzbetreiber sind nicht immer identisch) mit, dass du ab dem nächstmöglichen Zeitpunkt von neuem Versorger mit Strom/Gas beliefert werden willst. Lassen dir das bitte vom örtlichen Netzbetreiber bestätigen.

Wichtig: Falls der örtliche Versorger für die vorübergehende Versorgung ein Vertragsverhältnis verlangt, schließ einen Vertrag mit möglichst kurzer Laufzeit bzw. Kündigungsfrist ab. Der neue Versorger wird für dich diesen Vertrag wiederum zum nächstmöglichen Termin beim örtlichen Versorger kündigen und gleichzeitig die Belieferung anmelden. Vermerk eine Eigenkündigung in jedem Falle auf dem Auftragsformular mit Angabe des Kündigungszeitpunktes!

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Was passiert, wenn ich umziehe?

Wenn du dich bei einem Umzug nicht mindestens sechs bis zehn Wochen vor dem geplanten Einzugstermin bei dem neuen Anbieter anmeldest, wirst du zunächst von dem örtlichen Versorger mit Strom beliefert. Dieser hat derzeit noch die Möglichkeit, Neukunden bis zu 3 Monaten an sich zu binden.

Daher solltest du, wenn bis zum Einzugsdatum weniger als sechs bis zehn Wochen verbleiben, dich auf jeden Fall mit dem örtlichen Versorger in Verbindung setzen, um

1. die kurzfristige Wechselmöglichkeit mit ihm zu vereinbaren und
2. Ihre neue Kundennummer zu erfragen, welche für den Wechsel unbedingt eingetragen werden muss.

Wichtig: Zählernummer, Jahresstromverbrauch und der Name des örtlichen Versorgers müssen in jedem Fall angegeben werden.

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Könnte ich in Zusammenhang mit dem Anbieterwechsel ohne Strom dastehen?

Nein! Dein örtlicher Stromversorger (der sog. „Grundversorger“) ist gesetzlich dazu verpflichtet dich mit Strom zu versorgen, falls du keinen anderen Anbieter hast. Du musst in diesem Fall nur einen neuen Stromlieferanten auswählen.

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Ich wohne in der Nähe von einem Kraftwerk, wofür soll ich in Ökostrom investieren?

Beim Stromverbrauch wird nicht unterschieden zwischen den einzelnen Energieträgern. Demzufolge wird bei der Entnahme nicht zwischen Kernenergie, Fossiler Energie oder Ökostrom unterschieden. Die elektronischen Geräte laufen daher nicht mit Ökostrom oder Atomstrom, sie laufen mit Strom. Stromverbraucher entnehmen aus dem Stromsee Strom. Die dem Stromsee entnommene Strommenge, wird von den Stromanbietern wieder dem Stromsee hinzugefügt. Je mehr Sie in Ökostrom investieren, desto mehr müssen die Anbieter Ökostrom Produzieren. Dies kann Theoretisch dazu führen, dass Langfristig die

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Vereinbare jetzt einen Termin mit uns und lass dich beraten !

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