Privathaftpflicht

Foto: Attianese Versicherungen

Die private Haftpflichtversicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den Schäden, die er gegenüber dritte macht (jemand anderes).

Für diese Schäden muss eigentlich jeder selber aufkommen. Kleine Sachen, kann man oft selber aus der eigenen Tasche zahlen. Aber wie sieht es mit teueren Sachen aus?
z.B. Sohnemann zerkratzt beim Spielen das Auto vom Nachbarn
oder Sie übersehen bei einer Radtour einen Fußgänger und verletzten diesen Schwer.

Gut wenn man dann eine Haftpflichtversicherung hat.

Nur 65% der Bundesbürger besitzen eine Privat-Haftpflichtversicherung. Wer durch eine nicht versicherte Person geschädigt wird (z. B. durch einen arbeitslosen Hundehalter), geht häufig leer aus. Um dieses Risiko aufzufangen, bieten die Versicherer (manche gegen einen zusätzlichen Beitrag) im Rahmen von Sonderbedingungen, quasi einen Versicherungsschutz gegen fehlende Haftpflichtversicherungen an, dies wird auch Forderungsausfalldeckung genannt. In einem solchen Fall gewähren die Versicherer ihren Kunden die Übernahme der Schadenskosten und stellen den Versicherten damit so, als ob auch der Schädiger versichert wäre.

Insbesondere bei besonders gefahrgeneigten Aktivitäten ist aus sozialen Gründen zur Absicherung der Geschädigten eine gesetzliche Pflicht zum Abschluss einer Haftpflichtversicherung vorgesehen.

Eine Möglichkeit wäre die Allsafe Fortuna, die es nur über Makler gibt:

 

Risikobereich:
z.B.
Kfz-Haftpflichtversicherung
Jagdhaftpflichtversicherung
Hundehalterhaftpflicht (je nach Bundesland und Hund)
Pferdehaftpflicht
Bauherrenhaftpflicht

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