Foto: freedigitalphotos.net

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Eine Lebensversicherung ist zur finanziellen Absicherung der Hinterbliebene nach einen Todesfall gedacht.

z.B.
– Eine Familie hat ein Haus Finanziert und der Hauptverdiener Verstirbt während der rückzahlphase. Damit das Haus nicht Verkauft werden muss, da der Hauptverdiener fehlt, werden aus der Lebensversicherung die Restschulden abbezahlt.

– Eine Familie hat ein größeres Vermögen (z.B. Immobilien). Bei Tod des Eigentümers können Erbschaftssteuern anfallen. Diese werden aus dem Kapital der Lebensversicherung gezahlt ohne die Immobilien verkaufen zu müssen

Der Lebenspartner erleidet auch nach dem Todesfall vom Partner keine Einkommenseinbußen, da das Kapital aus der Lebensversicherung so angelegt werden kann, dass daraus eine regelmäßige Rente ausgezahlt wird.

Unterschieden wird zwischen der Risiko-Lebensversicherung der kapitalbildenden Lebensversicherung.

Die kapitalbildende Lebensversicherung ist vor dem Aussterben, da diese sich nicht mehr rentiert. Die Steuervorteile sind von einigen Jahren weg gefallen und die Rendite ist auch nicht die Beste.

Besser ist die Risiko-Lebensversicherung. Falls die versicherte Person in der Vertragslaufzeit verstirbt, gibt es Geld, falls nicht, gibt es nicht. Vergleichbar mit der Kaskoversicherung beim Auto.
Da nur das Todesriskio abgesichert ist, sind die Prämien meisten sehr gering.

Da muss man genaustens vergleichen, denn es gibt in dem Bereich extreme Beitragsunterschiede.

 

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